Malediven – Versorgung mit Nahrung

Auf den Malediven herrscht nicht so etwas wie Armut. Man lebt dort aber auch nicht von der Landwirtschaft. Die meisten Einwohner sind Fischer, andere stellen Handwerkskunst her und wieder andere arbeiten im Tourismus. Wegen der geringen Fläche der Malediven ist es so, dass hier auch kaum Landwirtschaft betrieben wird. Der Tourismus als boomender Wirtschaftszweig bleibt für die Malediven Einwohner wohl auch in Zukunft sehr wichtig. Für Industrieanlagen ist auf den Inseln kein Platz. Die größte Anlage ist der Flughafen, der sich zudem auch noch auf einer vorgelagerten Insel befindet. Das einheimische Personal dort ist natürlich entsprechend professionell geschult. Der Grund, warum auf den Malediven kaum Landwirtschaft betrieben werden kann, ist der, dass der Boden sehr karg ist.

Foto: Martin Simon  / pixelio.de
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Landwirtschaft auf den Malediven

Die Malediven haben vor allem den Tourismus als boomenden Wirtschaftszweig. Für Industrie haben die Inseln überhaupt keinen Platz. Und auch die Landwirtschaft kann wegen der meist geringen Größe der Inseln nur in einem gewissen Maße betrieben werden. Das heißt der Landwirtschaft kommt ein sehr geringes Maß an Bedeutung zu was das BIP angeht. So werden auch nur 10 Prozent der Landfläche der Inseln kultiviert. Der Boden ist zudem auch recht karg und es gedeiht hier recht wenig. Fisch ist das Grundnahrungsmittel der Menschen auf den Malediven – heute noch und schon immer gewesen. Selbst der Reis muss importiert werden. Denn für den Anbau von Reis fehlt auf den Malediven einfach die Fläche.

Foto: FloRyan  / pixelio.de
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Malediven: Essen und Trinken

Malediven Ferien wären nicht so ursprünglich, wenn man nur mediterrane oder europäische Speisen isst. Diese gibt es natürlich auch auf den Malediven. Doch die meisten Touristen mögen es sogar, wenn sie sich mit einheimischen Speisen verwöhnen lassen können. Es gibt aber dennoch aus vielen landestypischen Lebensmitteln auch entsprechende Speisen, wie Alui (eine Süßkartoffel), die eine beliebte Beilage zu allen Fischgerichten ist. Des Weiteren sehr schmackhaft ist auch Garudiya, eine Fischsuppe aus verschiedenen Fischsorten, welche mit Zwiebeln und Zitrone in Salzwasser gekocht wird. Und Gulhi bokibaa wird zum Dessert serviert oder auch zwischendurch und ist eine Art Kuchen. Getrocknete Fischstücke (Hiki mas) gibt es auch und auch Huni mas, getrocknete, geraspelte Fischstücke sowie Kastad, einen stark gesüßten Pudding.

Foto: FloRyan  / pixelio.de
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Wie Motorrad fahren lernen – rechtliche Dinge

In der Schweiz muss man sich schon ordentlich schulen lassen, um sich auf ein Motorrad zu setzen. Denn jeder, der in der Schweiz Motorradfahren möchte benötigt nicht nur eine Motorradversicherung, sondern auch einen Ausweis. Und zwar gibt es verschiedene Ausweise fürs Motorrad. Dies kann leicht für Verwirrung sorgen, doch eigentlich ist das alles ganz einfach. Es kommt auf das Alter und die bisherigen Ausweis-Kategorien an, die man schon erworben hat. Für den A1 beschränkt (50 ccm mit max. 11 kw) Ausweis beträgt das Mindestalter 16 Jahre, für den A1 unbeschränkt (125 ccm mit max. 11 kw) beträgt das Mindestalter 18 Jahre. Es ist hierzu nötig eine Theorieprüfung zu bestehen. Anschließend erhält man einen Lernfahrausweis. Dieser ist dann für 4 Monate gültig.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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Essen und Trinken auf den Malediven

Wer schon Malediven Ferien gebucht hat in diesem Jahr, der sollte sich natürlich vor der Abreise einmal informieren, was es dort zu Essen und zu Trinken gibt. Es ist nämlich gar nicht so einfach für die meisten Touristen in einigen Ländern sich mit den dortigen Gepflogenheiten beim Essen und Trinken anzufreunden bzw. zurechtzufinden. Und wie es nun auf den Malediven? Eigentlich ganz wie in jedem anderen Urlaubsland auch. Und zwar trinkt man auf den Malediven überwiegend Wasser. Denn die Hitze verlangt es, dass man auf keinen Fall zu viele süße Säfte oder Limonaden zu sich nimmt. Da die Malediven ein Inselstaat ohne Flüsse sind, hat man hier natürlich ein überwiegendes Versorgungsproblem mit Trinkwasser. Dieses wird auf einige der Inseln mit Schiffen gebracht. Die meisten Touristeninseln verfügen aber heute über eigenen Meerwasserentsalzungsanlagen. Das Wasser wird aus Sri Lanka importiert.

Foto: H. Hoppe  / pixelio.de
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Motorrad fahren in der Schweiz

Wer Motorrad fahren möchte in der Schweiz, der muss zuerst einen Ausweis erwerben. Die einzelnen Kategorien, die es in der Schweiz gibt, können aber leicht für etwas Verwirrung sorgen. Dies gilt auch für die Motorradversicherung, für die in Deutschland und der Schweiz unterschiedliche Tarife gibt. Für A1 beschränkt (50 ccm mit max. 11 kw) beträgt das Mindestalter 16 Jahre und für A1 unbeschränkt (125 ccm mit max. 11 kw) beträgt das Mindestalter 18 Jahre. Um den Ausweis der Kategorie A1 zu erhalten, muss man eine Theorieprüfung bestehen. Danach erhält man einen Lernfahrausweis, der dann für vier Monate gültig ist. Wie es dann weiter läuft, ist davon abhängig ob man bereits einen Ausweis der Kategorie B besitzt fürs Auto. Wenn das zutrifft, erfolgt dann noch eine praktische Grundschulung von 8 Stunden, um den Führerausweis A1 prüfungsfrei zu erlangen.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
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Indien entdecken

Es müssen nun ja nicht Indien Reisen sein, die auf Wellness abzielen. Viele Touristen kommen tatsächlich in dieses Land, um zu sehen, was von der englischen Kultur – also der einstigen Kolonialmacht in Indien – noch übrig ist. Man kann hier sagen: An einigen Stellen viel, an anderen Stellen gar nichts mehr. Es haben sich natürlich bestimmte englische Sitten noch immer im Herzen der Inder gehalten. Doch man versuchte natürlich nach der Unabhängigkeit auch die eigene Kultur zu formen bzw. zurück zu holen. Ganz spurlos ist die Kolonialherrschaft sind an Indien auch nicht ganz spurlos vorbeigegangen. Doch die Kasten-Kultur in Indien ist es so, dass man als Inder wirklich nicht mehr aus dieser Kaste herauskommt. Doch Indien ist gerade für Touristen sehr interessant. Es gibt viele Sehenswürdigkeiten, die Touristen entdecken können.

Foto: Helmut Wegmann  / pixelio.de
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Indien mit allen Sinnen entdecken

Indien gilt als sehr mythisches Land mitten in Asien bzw. an der Grenze zwischen dem Nahen Osten und Asien. Einst unter englischer Herrschaft stehend hat sich das Land gut entwickelt. Allerdings aufgrund der Kasten-Kultur klafft regelrecht eine Lücke zwischen Arm und Reich. Wer einmal in eine Kaste geboren wurde, der kann dieser nicht entkommen! Für die meisten Europäer sind Indien Reisen aber immer noch etwas was eher in den Nischenbereich fällt. Ein Grund dafür ist, dass es gegenüber Indien doch recht viele Vorurteile gibt. Für die Touristen steht in Indien jedoch eine recht gut ausgebaute Infrastruktur zur Verfügung. Nur das Baden im Ganges sollte man letztlich vielleicht doch aus hygienischen Gründen meiden. Grundsätzlich hat Indien viele Sehenswürdigkeiten zu bieten – viele Tempel, herrliche Strände und sehr viel unberührte Natur.

Foto: pixabay.com
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Myanmar – längst von Backpackern entdeckt

Backpacker sind bekanntlich nicht sehr wählerisch und auch genügsam. Selbst wenn ein Land nicht so gute Voraussetzungen zum Urlaub machen bietet, ist das für Backpacker kein Problem. Sie wollen nur eines: Irgendwie vorankommen und das Land erkunden. Und auch dies ist in Myanmar problemlos möglich. Man muss allerdings wissen, dass es sich hier um ein Land handelt, das bis 2011 unter Militärherrschaft stand. Entsprechend scheu sind die Menschen hier noch gegenüber Fremden und auch die Investoren zögern noch immer hier in Myanmar große Geldsummen zu investieren. Es ist dabei nicht die Angst vor einer neuerlichen Militärherrschaft. Eher ist es die Angst, dass die Touristen das Land immer noch – das viele auch noch als Burma bzw. Birma bezeichnen – einfach als Touristenland nicht so richtig anerkennen. Dabei hat Myanmar sehr viel zu bieten.

Foto: Thomas Stallkamp  / pixelio.de
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Backpacking in Myanmar

Backpacker haben offenbar ein neues Ziel entdeckt – Myanmar. Für sonstige Touristen sind Myanmar Reisen bisher noch weniger geeignet. Denn die Infrastruktur ist noch nicht so gut ausgebaut, wie das vor allem westliche Touristen erwarten in einem Land, wo es zwar herrliche Strände gibt, aber an den meisten eben nicht einmal ein Kiosk und an die man auch nur beschwerlich und mit viel Mühe mit dem Taxi kommen kann. Die Reiseveranstalter sind zwar dabei die Wege mit auszubauen bzw. lassen dafür schon viel Geld ins Land fließen. Doch bisher ist leider nur ein sehr zaghafter Tourismus in Myanmar zu verzeichnen – doch ideal für Backpacker, die eben die Einsamkeit lieben. Inzwischen ist Myanmar tatsächlich noch das einzige Land, in dem noch nicht so viele Touristen sich in die Hotels einbuchen. Die Militärregierung endete dabei schon 2011.

Foto: pixabay.com
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