Aufo fahren im Alter kann teuer werden

Dass Versicherungen nicht billig sind, ist jedem klar. Vor allem die Autoversicherung macht einen hohen Kostenpunkt aus. Dabei kann es sein, dass man sich im Alter Auto fahren plötzlich nicht mehr leisten kann. Denn ebenso wie bei Fahranfängern schlagen die Versicherungen bei älteren Autofahrern in den letzten Jahren zu. Die Policen werden mit zunehmenden Alter einfach immer teurer. Selbst der über Jahre hinweg bei unfallfreiem Fahren erworbene Schadenfreiheitsrabatt verliert sehr schnell an Wert. Die meisten Versicherungen erhöhen ab dem Alter von 60 Jahren für den Versicherten die Prämie schlagartig, auch wenn sich dessen unfallfreies Fahren gar nicht verändert hat. Aus der Politik ist hier in absehbarer Zeit keine Hilfe zu erwarten. Diese ist nicht mal in der Lage Vorsorgeuntersuchungen im Alter anzuordnen, die die Fahrtüchtigkeit bestätigen.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Aufo fahren im Alter kann teuer werden

Dass Versicherungen nicht billig sind, ist jedem klar. Vor allem die Autoversicherung macht einen hohen Kostenpunkt aus. Dabei kann es sein, dass man sich im Alter Auto fahren plötzlich nicht mehr leisten kann. Denn ebenso wie bei Fahranfängern schlagen die Versicherungen bei älteren Autofahrern in den letzten Jahren zu. Die Policen werden mit zunehmenden Alter einfach immer teurer. Selbst der über Jahre hinweg bei unfallfreiem Fahren erworbene Schadenfreiheitsrabatt verliert sehr schnell an Wert. Die meisten Versicherungen erhöhen ab dem Alter von 60 Jahren für den Versicherten die Prämie schlagartig, auch wenn sich dessen unfallfreies Fahren gar nicht verändert hat. Aus der Politik ist hier in absehbarer Zeit keine Hilfe zu erwarten. Diese ist nicht mal in der Lage Vorsorgeuntersuchungen im Alter anzuordnen, die die Fahrtüchtigkeit bestätigen.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Autoversicherung – ältere Autofahrer fahren mehr

Versicherungen sind nicht billig, vor allem nicht, wenn es um die Autoversicherung geht. Diese Versicherung kann aber schon ein bisschen günstiger werden, wenn man keinen Unfall gebaut hat. Doch wenn es dann dem Alter zugeht, dann verliert dieser Schadenfreiheitsrabatt wiederum praktisch an Wert. Denn die Versicherungsgesellschaften verlangen, wenn es denn ein gewisses Alter erst einmal erreicht ist, dass auch wieder mehr Versicherungsprämie bezahlt wird. Das heißt die über 80jährigen zahlen fast wieder so viel wie die Fahranfänger. Der Schnitt beginnt dabei ab ca. 50 oder 60 Jahren. Das ist von Gesellschaft zu Gesellschaft unterschiedlich. Viele ältere Autofahrer fühlen sich zu Recht regelrecht diskriminiert. Es gibt aber auch im Alter Möglichkeiten bei der Autoversicherung Geld zu sparen, auch wenn Fahrer ab 60 Jahren als Risikokunden gelten bei den Versicherungen.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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Autoversicherung – ältere Autofahrer fahren mehr

Versicherungen sind nicht billig, vor allem nicht, wenn es um die Autoversicherung geht. Diese Versicherung kann aber schon ein bisschen günstiger werden, wenn man keinen Unfall gebaut hat. Doch wenn es dann dem Alter zugeht, dann verliert dieser Schadenfreiheitsrabatt wiederum praktisch an Wert. Denn die Versicherungsgesellschaften verlangen, wenn es denn ein gewisses Alter erst einmal erreicht ist, dass auch wieder mehr Versicherungsprämie bezahlt wird. Das heißt die über 80jährigen zahlen fast wieder so viel wie die Fahranfänger. Der Schnitt beginnt dabei ab ca. 50 oder 60 Jahren. Das ist von Gesellschaft zu Gesellschaft unterschiedlich. Viele ältere Autofahrer fühlen sich zu Recht regelrecht diskriminiert. Es gibt aber auch im Alter Möglichkeiten bei der Autoversicherung Geld zu sparen, auch wenn Fahrer ab 60 Jahren als Risikokunden gelten bei den Versicherungen.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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Im Alter Auto fahren?

Ältere Autofahrer werden zu einer immer größeren Gefahr auf deutschen Straßen. Schuld daran ist die Demografie. Doch es kommt immer wieder zu Unfällen, bei denen ältere Autofahrer als die Schuldigen gelten. Die Versicherungsbranche hat längst ihre Konsequenz daraus gezogen und schraubt ab 50 Jahren bzw. 55 oder 60 Jahren die Höhe der Prämie für die Fahrzeug Versicherung wieder hoch. Dabei würde nur eine Gesundheitsuntersuchung genügen, um festzustellen, ob der ältere Autofahrer noch im Stande ist ein Fahrzeug zu lenken. Doch die Politik sperrt sich bisher noch gegen eine routinemäßige Untersuchung. Diese kann jeder Autofahrer, wenn er meint in die Jahre gekommen zu sein, regelmäßig vornehmen lassen von seinem Arzt. Und auch der ADAC bietet Fahrtests an, die dann auch nicht automatisch zum Führerscheinverlust führen, sondern eine Art Test ist, der überprüfen soll, ob die Fahrtüchtigkeit im Alter noch besteht.

Foto: Joujou  / pixelio.de
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Im Alter Auto fahren?

Ältere Autofahrer werden zu einer immer größeren Gefahr auf deutschen Straßen. Schuld daran ist die Demografie. Doch es kommt immer wieder zu Unfällen, bei denen ältere Autofahrer als die Schuldigen gelten. Die Versicherungsbranche hat längst ihre Konsequenz daraus gezogen und schraubt ab 50 Jahren bzw. 55 oder 60 Jahren die Höhe der Prämie für die Fahrzeug Versicherung wieder hoch. Dabei würde nur eine Gesundheitsuntersuchung genügen, um festzustellen, ob der ältere Autofahrer noch im Stande ist ein Fahrzeug zu lenken. Doch die Politik sperrt sich bisher noch gegen eine routinemäßige Untersuchung. Diese kann jeder Autofahrer, wenn er meint in die Jahre gekommen zu sein, regelmäßig vornehmen lassen von seinem Arzt. Und auch der ADAC bietet Fahrtests an, die dann auch nicht automatisch zum Führerscheinverlust führen, sondern eine Art Test ist, der überprüfen soll, ob die Fahrtüchtigkeit im Alter noch besteht.

Foto: Joujou  / pixelio.de
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Auto fahren im Alter

Die Horrornachrichten über Unfälle, die ältere Mitmenschen verursacht haben, wollen einfach nicht abreißen. Viele – auch ältere Autofahrer – wären durchaus dafür, dass man sich mit 60 oder 65 das erste Mal konsequent von einem Arzt untersuchen lassen sollte, auf Fahrtüchtigkeit. Der ADAC bietet derartige Kurse schon an. Dabei gehen die älteren Autofahrer nicht das Risiko ein gleich ihren Führerschein zu verlieren. Vielmehr ist es eine Art von Selbsttest, ob denn die Fahrtüchtigkeit noch so gegeben ist, wie es eigentlich erforderlich ist! Die Autoversicherer haben die Zeichen der Zeit längst erkannt. Die Fahrzeug Versicherung für ältere Autofahrer steigt nämlich an – bei fast allen Gesellschaften. Doch das Alter empfinden einige als recht unfair. Denn die meisten Versicherungen heben die Versicherung ab 50 Jahren an.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Auto fahren im Alter

Die Horrornachrichten über Unfälle, die ältere Mitmenschen verursacht haben, wollen einfach nicht abreißen. Viele – auch ältere Autofahrer – wären durchaus dafür, dass man sich mit 60 oder 65 das erste Mal konsequent von einem Arzt untersuchen lassen sollte, auf Fahrtüchtigkeit. Der ADAC bietet derartige Kurse schon an. Dabei gehen die älteren Autofahrer nicht das Risiko ein gleich ihren Führerschein zu verlieren. Vielmehr ist es eine Art von Selbsttest, ob denn die Fahrtüchtigkeit noch so gegeben ist, wie es eigentlich erforderlich ist! Die Autoversicherer haben die Zeichen der Zeit längst erkannt. Die Fahrzeug Versicherung für ältere Autofahrer steigt nämlich an – bei fast allen Gesellschaften. Doch das Alter empfinden einige als recht unfair. Denn die meisten Versicherungen heben die Versicherung ab 50 Jahren an.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Malediven – Versorgung mit Nahrung

Auf den Malediven herrscht nicht so etwas wie Armut. Man lebt dort aber auch nicht von der Landwirtschaft. Die meisten Einwohner sind Fischer, andere stellen Handwerkskunst her und wieder andere arbeiten im Tourismus. Wegen der geringen Fläche der Malediven ist es so, dass hier auch kaum Landwirtschaft betrieben wird. Der Tourismus als boomender Wirtschaftszweig bleibt für die Malediven Einwohner wohl auch in Zukunft sehr wichtig. Für Industrieanlagen ist auf den Inseln kein Platz. Die größte Anlage ist der Flughafen, der sich zudem auch noch auf einer vorgelagerten Insel befindet. Das einheimische Personal dort ist natürlich entsprechend professionell geschult. Der Grund, warum auf den Malediven kaum Landwirtschaft betrieben werden kann, ist der, dass der Boden sehr karg ist.

Foto: Martin Simon  / pixelio.de
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Landwirtschaft auf den Malediven

Die Malediven haben vor allem den Tourismus als boomenden Wirtschaftszweig. Für Industrie haben die Inseln überhaupt keinen Platz. Und auch die Landwirtschaft kann wegen der meist geringen Größe der Inseln nur in einem gewissen Maße betrieben werden. Das heißt der Landwirtschaft kommt ein sehr geringes Maß an Bedeutung zu was das BIP angeht. So werden auch nur 10 Prozent der Landfläche der Inseln kultiviert. Der Boden ist zudem auch recht karg und es gedeiht hier recht wenig. Fisch ist das Grundnahrungsmittel der Menschen auf den Malediven – heute noch und schon immer gewesen. Selbst der Reis muss importiert werden. Denn für den Anbau von Reis fehlt auf den Malediven einfach die Fläche.

Foto: FloRyan  / pixelio.de
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