Sandboarden in Dubai

Als ich mit meiner Freundin in Dubai war, hat es uns total zur Wüste hingezogen. Der Strand war zwar auch schon, aber wir waren lieber in der Wüste unterwegs und so haben wir ziemlich viel vor Ort in der Wüste unternommen. Wir waren beide total fasziniert von so viel Sand und den Dünen überhaupt. Aus diesem Grund haben wir mehrere Touren gebucht. Bei einer sind wir zum Beispiel mit dem Quad durch die Gegend gefahren. Man kann es sich halbstündlich ausleihen. Der Startpunkt ist die Big Red, die größte Düne in Dubai, die nicht verfehlt werden kann. Genauso cool ist aber auch das Sandboarden, das an verschiedenen Stellen der Wüste angeboten wird. Diese Unternehmung ist aber nur etwas für Leute, die schon einmal auf einem Surfbrett oder Snowboard gestanden haben. Man schnallt sich ein Snowboard unter die Füße und schon kann es losgehen. Man gleitet über die Sanddünen, als wären es Schneepisten. Das Gefühl ist zumindest ähnlich, nur dass es unangenehmer ist, wenn man Sand in die Augen bekommt. An der Big Red Düne kann man auch hier für eine halbe Stunde ein Board ausleihen und dann selbst die Dünen hinunterfahren. Auch hier sollte man nicht die Sonnenbrille vergessen, denn Sand in den Augen macht wirklich keinen Spaß.

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Foto: reginaspics / pixabay

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Unternehmungen in der Wüsten (Dubai)

Mein Freundin und ich haben uns endlich dazu entschieden, einmal Dubai Ferien zu machen. Wir wollten unbedingt die Wüste erkunden, denn wenn man ehrlich ist, wann hat man schon einmal Zeit dazu? Wir waren also beide sehr gespannt auf unsere Aktivitäten in der Wüste, denn wir wollten nicht nur einmal dorthin, sondern gleich mehrere Male. Dubai ist eine tolle Stadt und es gibt nicht viele Städte, bei denen Wüste und Strand gleich vor der Haustür liegen. Man sollte also sein zeit in Dubai gut ausnutzen, damit man auch alles sieht, was man sehen möchte. Direkt vor der Tür liegt der Strand und wenn man knapp eine Stunde fährt, kommt man in den Dünen an, die zur großen Wüste gehören. An Wüstenaktivitäten herrscht hier kein Mangel und so kann man sich verrückte Dinge ausdenken und meistens gibt es sogar ein Angebot dafür. Bei der tollen Landschaft hat man die Qual der Wahl und so sollte man sich schon ganz genau überlegen, was man in der Wüste alles machen will. Wir haben einfach mehrere Sachen gemacht und haben uns sehr darüber gefreut.

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Foto: makunin / pixabay

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Abenteuer in der Wüste

Nachdem wir wild durch die Wüste gefahren sind, kehrten wir mit dem Jeepfahrer in ein Wüstencamp ein. Ich hatte nicht erwartet, dass es so groß ist und so waren wir total begeistert davon. Vor Ort gab es dann gegen späten Nachmittag ein großes BBQ, an dem man essen konnte, was man wollte. Unterhalten wurde man mit einer Bauchtanzgruppe und verschiedenen anderen orientalischen Aufführungen. Shisha rauchen konnte man auch und es gab Henna Tattoos für diejenigen, die eines haben wollten. Nach dem Essen wurde dann kurz das weitere Programm erklärt. Man konnte, wenn man wollte mit einem kleinen Strandbuggy durch das Gelände fahren oder auf Kamelen reiten. Wir haben alles gemacht und ich fand es richtig schön. Es war ein total gelungener Tag, mit vielen Eindrücken, die ich vorher noch nie hatte. Das Kamelreiten hatte ich mir zum Beispiel nicht so wackelig vorgestellt. Es hat aber trotzdem Spaß gemacht. Wer will, konnte auch noch einen Falken auf dem Arm halten, aber das wollten wir nicht, weil es zusätzlich Geld gekostet hätte und meiner Meinung nach auch Tierquälerei ist. Der restliche Abend ist recht ruhig verlaufen. Man konnte einen Sonnenuntergang in der Wüste sehen, was man unbedingt einmal gemacht haben sollte.

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Foto: wedn / pixabay

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Urlaub auf Ko Samui

Ein Urlaub auf der Insel Ko Samui ist für Familien und für Party-Fans geeignet. Denn dort gibt es zum einen alles, was sich Familien wünschen, eine gut ausgebaute touristische Infrastruktur und auch viele Clubs und Bars, in denen man bis ins Morgengrauen feiern kann. Die Insel war dabei 2004 auch vom großen Seebeben betroffen, das ausgehend von Sumatra fast alle Teile Sudostasiens damals traf und mehr als eine Viertelmillion Menschen das Leben kostete, darunter auch viele Touristen aus Europa. Inzwischen wurden aber auch auf dieser Frühwarnsysteme installiert und die Station in Hawaii sendet bei einem erneuten Beben in der Region sicherlich auch – ohne dass damals ein Versäumnis vorlag – ein entsprechendes Signal aus, dass Einheimische und Touristen frühzeitig vor einer drohenden Katastrophe warnt.

Foto: Robert Babiak jun.  / pixelio.de
Foto: Robert Babiak jun. / pixelio.de

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Das ist Ko Samui

Die Insel Ko Samui hat eine Fläche von 247 km². Damit ist sie die drittgrößte Insel Thailands. In den letzten Jahren zieht es immer mehr Menschen dorthin, auch wenn viele nach 2004 nach dem verheerenden Seebeben durchaus verunsichert waren. Doch auch dieser Flecken Thailands hat sich von den Folgen des Seebebens – das sein Epizentrum vor Sumatra hatte – erholt. Allzu viel ist damals auf der Insel auch nicht passiert. Denn diese liegt in etwas geschützter Lage im Golf von Thailand. Schlimmer hatte es damals die Insel Phuket getroffen. Zu den weiteren Nachbarinseln zählen Ko Pha Ngan und Ko Tao, die ebenfalls berühmt und unter Touristen aus dem Westen sehr beliebt sind. Charakteristisch für die Insel sind die hochaufragenden, die Sandstrände optimal beschatten. Bekannt ist die Insel unter Gourmetfans auch für die köstlichen, fangfrischen Meeresspezialitäten.

Foto: Dieter Wendelken  / pixelio.de
Foto: Dieter Wendelken / pixelio.de

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Tour durch die Wüste

Dubai war schon immer ein Traum von mir. Zusammen mit meinem Freund bin ich letztes Jahr nach Dubai geflogen und kann nur Positives von diesem Trip erzählen. Wir hatten uns beide sehr auf die Reise gefreut, aber zu Hause nicht geplant, da wir alles spontan auf uns zukommen lassen wollten. Dass das die richtige Entscheidung gewesen ist, merkten wir schnell, als wir vor Ort ankamen. Überall gab es nämlich günstige Angebote für Ausflüge, die im Internet nicht einmal zur Auswahl standen und wenn, dann nur sehr überteuert. Gut, dass wir vorher nichts gebucht hatten, so konnten wir uns vor Ort genügend Gedanken darüber machen, was wir wirklich unternehmen wollten. Eine Tour durch die Wüste stand bei uns beiden hoch im Kurs und so buchten wir für den nächsten Tag solch ein Spektakel. Die Tour begann um 14 Uhr. Wir wurden direkt vom Hotel mit dem Jeep abgeholt und fuhren knappe 45 Minuten auf der Autobahn, bis wir an einer Sammelstelle für Wüstentouren ankamen.

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Foto: PublicDomainPictures / pixabay

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Thailand: Hier hat man es nicht so mit der Pünktlichkeit

Die überdurchschnittliche Pünktlichkeit, wie man sie aus Europa und den übrigen westlichen Welt kennt, ist in Thailand nicht gegeben. Das wird man als Tourist dort feststellen, wenn man sich auf Reisen durch das Land begibt. Denn nichts funktioniert dort eigentlich so, wie im Westen. Man sieht das in Thailand eben ein bisschen gelassener und man ist auch froh dafür, denn das unterscheidet die Asiaten nun einmal von den Europäern und den Amerikanern. Wer allein schon durchs Land reist mit dem Bus oder dem Auto, der wird feststellen, dass es häufig auf den Autobahnen und Landstraßen nicht so vorangeht, wie man das gerne hätte. Auf Landstraßen kommt man zum Beispiel nur mit 30 bis 40 km/h voran. Erlaubt sind dort aber 80 km/h und auf Autobahnen in Thailand 100 km/h.

Foto: Katharina Wieland Müller  / pixelio.de
Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

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Thailand Verkehr: Alles mit der Ruhe

Überdurchschnittliche Pünktlichkeit, das ist etwas, was man in Thailand und vielen anderen asiatischen Ländern nicht kennt. Es bringt auch gar nichts, wenn ein Tourist auf seinen Thailand Reisen jedes Mal ausflippt. Es geht dort einfach alles ein bisschen langsamer, aber dennoch beständig seinen Gang. Für die meisten Westeuropäer ist das natürlich erst einmal fremd. Doch wenn man das einige Tage erlebt hat als Tourist, dann gewöhnt man sich auch gleich schnell daran. Dies gilt auch, wenn man sich in Bangkok oder anderswo in Thailand in den Verkehr stürzt und sei es nur als Fußgänger. Denn auch dort heißt es immer: Immer schön mit der Ruhe! Denn für den Verkehr in Thailand ist Hektik ein richtiges Fremdwort. Doch eine Rundreise durch Thailand kann dennoch sehr angenehm sein. Mit der Schnell-Schnell Mentalität so mancher Europäer können die Thais nichts anfangen.

Foto: Ulrich E. K. Schmidt  / pixelio.de
Foto: Ulrich E. K. Schmidt / pixelio.de

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Wann sollte mit Olivenöl nicht gebraten werden?

Wer mit Olivenöl braten und kochen will, sollte sich vorher über die verschiedenen Olivenölarten informieren. Nicht jedes Olivenöl ist auch zum anbraten in der Pfanne geeignet. Giftige Dämpfe können bei zu hohen Temperaturen entstehen. Manchmal ist es aber auch zu schade, das gute Olivenöl zu verwenden, denn bei zu hohen Temperaturen gehen die Vitamine verloren und ein zu starker, bitterer Geschmack kann entstehen. Gerade bei extra nativen Olivenölen wäre es schade, sie zum Braten zu verwenden. Zwar kann man sie problemlos auf bis zu 180 Grad erhitzen, sie büßen dann aber stark von ihrem Aroma ein. Zudem verschwindet eben auch ein großer Teil der Vitamine und der sekundären Inhaltsstoffe, was wirklich schade ist, denn gerade diese Stoffe geben den unverwechselbaren Geschmack. Extra natives Olivenöl sollte also lieber für kalte Speisen wie Salate verwendet werden, damit der Geschmack und die guten Inhaltsstoffe zur Geltung kommen. Wer aber doch mit Olivenöl braten möchte, setzt auf raffinierte Olivenöle, die sich für diesen Zweck besonders gut eignen. Wertvolle naturbelassene Olivenöle gibt man lieber in Salate und kalte Speisen, um den Geschmack zu behalten. Verfeinern kann man auch nach dem Kochen verschiedene Gerichte wie Suppen, Gemüse oder Kartoffelbrei mit dem Olivenöl.

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Foto: emregokyuz / pixabay

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Rauchpunkt bei Olivenöl vermeiden

Schon seit langer Zeit braten und kochen die Menschen im Mittelmeerraum mit Olivenöl. Es gilt als absolutes Beauty- Highlight und zudem als unglaublich gesunde Nahrungsquelle, die alles mit einem fruchtig herben Geschmack versieht. Doch ganz einfach ist es nicht mit Olivenöl zu kochen. Das Olivenöl sollte nämlich auf keinen Fall überhitzt werden – übrigens genau wie alle Öle und Fette. Überhitzt ist das Öl, wenn es anfängt zu rauchen. So wird als Rauchpunkt die Temperatur bezeichnet, bei der sich ein Öl zersetzt und damit verraucht. Die geschieht unter Einwirkung von Sauerstoff und sollte auf jeden Fall vermieden werden. Öl, das raucht und qualmt, also im Endeffekt in der Pfanne verbrennt, weiß jeder, dass es nicht gesund für den Körper sein kann. Wissenschaftlich ist das aber auch begründet und zwar so: Bei einer Überhitzung kommt es zum Zerfall von Triglyzeriden. Zuerst werden die Fettsäuren und das Glyzerin zersetzt. Das ist noch nicht schädlich. Wenn nun aber die Pfanne mit dem Öl noch heißer ist, entsteht aus dem Glyzerin das schädliche Acrolein.

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Foto: siala / pixabay

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