Indien entdecken

Es müssen nun ja nicht Indien Reisen sein, die auf Wellness abzielen. Viele Touristen kommen tatsächlich in dieses Land, um zu sehen, was von der englischen Kultur – also der einstigen Kolonialmacht in Indien – noch übrig ist. Man kann hier sagen: An einigen Stellen viel, an anderen Stellen gar nichts mehr. Es haben sich natürlich bestimmte englische Sitten noch immer im Herzen der Inder gehalten. Doch man versuchte natürlich nach der Unabhängigkeit auch die eigene Kultur zu formen bzw. zurück zu holen. Ganz spurlos ist die Kolonialherrschaft sind an Indien auch nicht ganz spurlos vorbeigegangen. Doch die Kasten-Kultur in Indien ist es so, dass man als Inder wirklich nicht mehr aus dieser Kaste herauskommt. Doch Indien ist gerade für Touristen sehr interessant. Es gibt viele Sehenswürdigkeiten, die Touristen entdecken können.

Foto: Helmut Wegmann  / pixelio.de
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Indien mit allen Sinnen entdecken

Indien gilt als sehr mythisches Land mitten in Asien bzw. an der Grenze zwischen dem Nahen Osten und Asien. Einst unter englischer Herrschaft stehend hat sich das Land gut entwickelt. Allerdings aufgrund der Kasten-Kultur klafft regelrecht eine Lücke zwischen Arm und Reich. Wer einmal in eine Kaste geboren wurde, der kann dieser nicht entkommen! Für die meisten Europäer sind Indien Reisen aber immer noch etwas was eher in den Nischenbereich fällt. Ein Grund dafür ist, dass es gegenüber Indien doch recht viele Vorurteile gibt. Für die Touristen steht in Indien jedoch eine recht gut ausgebaute Infrastruktur zur Verfügung. Nur das Baden im Ganges sollte man letztlich vielleicht doch aus hygienischen Gründen meiden. Grundsätzlich hat Indien viele Sehenswürdigkeiten zu bieten – viele Tempel, herrliche Strände und sehr viel unberührte Natur.

Foto: pixabay.com
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Myanmar – längst von Backpackern entdeckt

Backpacker sind bekanntlich nicht sehr wählerisch und auch genügsam. Selbst wenn ein Land nicht so gute Voraussetzungen zum Urlaub machen bietet, ist das für Backpacker kein Problem. Sie wollen nur eines: Irgendwie vorankommen und das Land erkunden. Und auch dies ist in Myanmar problemlos möglich. Man muss allerdings wissen, dass es sich hier um ein Land handelt, das bis 2011 unter Militärherrschaft stand. Entsprechend scheu sind die Menschen hier noch gegenüber Fremden und auch die Investoren zögern noch immer hier in Myanmar große Geldsummen zu investieren. Es ist dabei nicht die Angst vor einer neuerlichen Militärherrschaft. Eher ist es die Angst, dass die Touristen das Land immer noch – das viele auch noch als Burma bzw. Birma bezeichnen – einfach als Touristenland nicht so richtig anerkennen. Dabei hat Myanmar sehr viel zu bieten.

Foto: Thomas Stallkamp  / pixelio.de
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Backpacking in Myanmar

Backpacker haben offenbar ein neues Ziel entdeckt – Myanmar. Für sonstige Touristen sind Myanmar Reisen bisher noch weniger geeignet. Denn die Infrastruktur ist noch nicht so gut ausgebaut, wie das vor allem westliche Touristen erwarten in einem Land, wo es zwar herrliche Strände gibt, aber an den meisten eben nicht einmal ein Kiosk und an die man auch nur beschwerlich und mit viel Mühe mit dem Taxi kommen kann. Die Reiseveranstalter sind zwar dabei die Wege mit auszubauen bzw. lassen dafür schon viel Geld ins Land fließen. Doch bisher ist leider nur ein sehr zaghafter Tourismus in Myanmar zu verzeichnen – doch ideal für Backpacker, die eben die Einsamkeit lieben. Inzwischen ist Myanmar tatsächlich noch das einzige Land, in dem noch nicht so viele Touristen sich in die Hotels einbuchen. Die Militärregierung endete dabei schon 2011.

Foto: pixabay.com
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Sandboarden in Dubai

Als ich mit meiner Freundin in Dubai war, hat es uns total zur Wüste hingezogen. Der Strand war zwar auch schon, aber wir waren lieber in der Wüste unterwegs und so haben wir ziemlich viel vor Ort in der Wüste unternommen. Wir waren beide total fasziniert von so viel Sand und den Dünen überhaupt. Aus diesem Grund haben wir mehrere Touren gebucht. Bei einer sind wir zum Beispiel mit dem Quad durch die Gegend gefahren. Man kann es sich halbstündlich ausleihen. Der Startpunkt ist die Big Red, die größte Düne in Dubai, die nicht verfehlt werden kann. Genauso cool ist aber auch das Sandboarden, das an verschiedenen Stellen der Wüste angeboten wird. Diese Unternehmung ist aber nur etwas für Leute, die schon einmal auf einem Surfbrett oder Snowboard gestanden haben. Man schnallt sich ein Snowboard unter die Füße und schon kann es losgehen. Man gleitet über die Sanddünen, als wären es Schneepisten. Das Gefühl ist zumindest ähnlich, nur dass es unangenehmer ist, wenn man Sand in die Augen bekommt. An der Big Red Düne kann man auch hier für eine halbe Stunde ein Board ausleihen und dann selbst die Dünen hinunterfahren. Auch hier sollte man nicht die Sonnenbrille vergessen, denn Sand in den Augen macht wirklich keinen Spaß.

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Foto: reginaspics / pixabay

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Unternehmungen in der Wüsten (Dubai)

Mein Freundin und ich haben uns endlich dazu entschieden, einmal Dubai Ferien zu machen. Wir wollten unbedingt die Wüste erkunden, denn wenn man ehrlich ist, wann hat man schon einmal Zeit dazu? Wir waren also beide sehr gespannt auf unsere Aktivitäten in der Wüste, denn wir wollten nicht nur einmal dorthin, sondern gleich mehrere Male. Dubai ist eine tolle Stadt und es gibt nicht viele Städte, bei denen Wüste und Strand gleich vor der Haustür liegen. Man sollte also sein zeit in Dubai gut ausnutzen, damit man auch alles sieht, was man sehen möchte. Direkt vor der Tür liegt der Strand und wenn man knapp eine Stunde fährt, kommt man in den Dünen an, die zur großen Wüste gehören. An Wüstenaktivitäten herrscht hier kein Mangel und so kann man sich verrückte Dinge ausdenken und meistens gibt es sogar ein Angebot dafür. Bei der tollen Landschaft hat man die Qual der Wahl und so sollte man sich schon ganz genau überlegen, was man in der Wüste alles machen will. Wir haben einfach mehrere Sachen gemacht und haben uns sehr darüber gefreut.

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Foto: makunin / pixabay

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Abenteuer in der Wüste

Nachdem wir wild durch die Wüste gefahren sind, kehrten wir mit dem Jeepfahrer in ein Wüstencamp ein. Ich hatte nicht erwartet, dass es so groß ist und so waren wir total begeistert davon. Vor Ort gab es dann gegen späten Nachmittag ein großes BBQ, an dem man essen konnte, was man wollte. Unterhalten wurde man mit einer Bauchtanzgruppe und verschiedenen anderen orientalischen Aufführungen. Shisha rauchen konnte man auch und es gab Henna Tattoos für diejenigen, die eines haben wollten. Nach dem Essen wurde dann kurz das weitere Programm erklärt. Man konnte, wenn man wollte mit einem kleinen Strandbuggy durch das Gelände fahren oder auf Kamelen reiten. Wir haben alles gemacht und ich fand es richtig schön. Es war ein total gelungener Tag, mit vielen Eindrücken, die ich vorher noch nie hatte. Das Kamelreiten hatte ich mir zum Beispiel nicht so wackelig vorgestellt. Es hat aber trotzdem Spaß gemacht. Wer will, konnte auch noch einen Falken auf dem Arm halten, aber das wollten wir nicht, weil es zusätzlich Geld gekostet hätte und meiner Meinung nach auch Tierquälerei ist. Der restliche Abend ist recht ruhig verlaufen. Man konnte einen Sonnenuntergang in der Wüste sehen, was man unbedingt einmal gemacht haben sollte.

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Foto: wedn / pixabay

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Urlaub auf Ko Samui

Ein Urlaub auf der Insel Ko Samui ist für Familien und für Party-Fans geeignet. Denn dort gibt es zum einen alles, was sich Familien wünschen, eine gut ausgebaute touristische Infrastruktur und auch viele Clubs und Bars, in denen man bis ins Morgengrauen feiern kann. Die Insel war dabei 2004 auch vom großen Seebeben betroffen, das ausgehend von Sumatra fast alle Teile Sudostasiens damals traf und mehr als eine Viertelmillion Menschen das Leben kostete, darunter auch viele Touristen aus Europa. Inzwischen wurden aber auch auf dieser Frühwarnsysteme installiert und die Station in Hawaii sendet bei einem erneuten Beben in der Region sicherlich auch – ohne dass damals ein Versäumnis vorlag – ein entsprechendes Signal aus, dass Einheimische und Touristen frühzeitig vor einer drohenden Katastrophe warnt.

Foto: Robert Babiak jun.  / pixelio.de
Foto: Robert Babiak jun. / pixelio.de

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Das ist Ko Samui

Die Insel Ko Samui hat eine Fläche von 247 km². Damit ist sie die drittgrößte Insel Thailands. In den letzten Jahren zieht es immer mehr Menschen dorthin, auch wenn viele nach 2004 nach dem verheerenden Seebeben durchaus verunsichert waren. Doch auch dieser Flecken Thailands hat sich von den Folgen des Seebebens – das sein Epizentrum vor Sumatra hatte – erholt. Allzu viel ist damals auf der Insel auch nicht passiert. Denn diese liegt in etwas geschützter Lage im Golf von Thailand. Schlimmer hatte es damals die Insel Phuket getroffen. Zu den weiteren Nachbarinseln zählen Ko Pha Ngan und Ko Tao, die ebenfalls berühmt und unter Touristen aus dem Westen sehr beliebt sind. Charakteristisch für die Insel sind die hochaufragenden, die Sandstrände optimal beschatten. Bekannt ist die Insel unter Gourmetfans auch für die köstlichen, fangfrischen Meeresspezialitäten.

Foto: Dieter Wendelken  / pixelio.de
Foto: Dieter Wendelken / pixelio.de

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Tour durch die Wüste

Dubai war schon immer ein Traum von mir. Zusammen mit meinem Freund bin ich letztes Jahr nach Dubai geflogen und kann nur Positives von diesem Trip erzählen. Wir hatten uns beide sehr auf die Reise gefreut, aber zu Hause nicht geplant, da wir alles spontan auf uns zukommen lassen wollten. Dass das die richtige Entscheidung gewesen ist, merkten wir schnell, als wir vor Ort ankamen. Überall gab es nämlich günstige Angebote für Ausflüge, die im Internet nicht einmal zur Auswahl standen und wenn, dann nur sehr überteuert. Gut, dass wir vorher nichts gebucht hatten, so konnten wir uns vor Ort genügend Gedanken darüber machen, was wir wirklich unternehmen wollten. Eine Tour durch die Wüste stand bei uns beiden hoch im Kurs und so buchten wir für den nächsten Tag solch ein Spektakel. Die Tour begann um 14 Uhr. Wir wurden direkt vom Hotel mit dem Jeep abgeholt und fuhren knappe 45 Minuten auf der Autobahn, bis wir an einer Sammelstelle für Wüstentouren ankamen.

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Foto: PublicDomainPictures / pixabay

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